Rubio warnt vor ausländischem Akteur hinter geplantem Anschlag

US-Außenminister Marco Rubio hat in einer ungewöhnlich deutlichen Erklärung vor einem möglichen Anschlag gewarnt und dabei von einem „ausländischen Akteur“ gesprochen. Die Aussage löste am Donnerstag erhebliche Unruhe aus – sowohl in Washington als auch in internationalen Sicherheitskreisen.

Geheimdienste unter Hochdruck

Rubio äußerte sich in einem Interview, ohne konkrete Namen oder Länder zu nennen. Und genau das macht die Sache so brisant. Denn die vage Formulierung lässt Raum für Spekulationen über staatlich gelenkte Bedrohungen – ein Szenario, das US-Behörden seit Monaten intensiv verfolgen.

Nach Angaben aus Sicherheitskreisen sind mindestens drei separate Bundesbehörden in die laufenden Ermittlungen eingebunden. Das FBI und der Auslandsgeheimdienst CIA sollen eng zusammenarbeiten, hieß es aus informierten Quellen.

Ein ranghoher Beamter, der namentlich nicht genannt werden wollte, sagte: „Wir nehmen diese Hinweise absolut ernst. Es gibt konkrete Anhaltspunkte, die eine ernste Gefährdungslage anzeigen.“

Noch ist unklar, ob der vermeintliche Plan tatsächlich weit fortgeschritten war. But Rubios öffentliche Warnung – unüblich für einen amtierenden Außenminister – deutet darauf hin, dass die Lage ernst genommen wird. So eine Formulierung wählt man nicht leichtfertig.

Die Erklärung kommt zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. Die USA befinden sich mitten in diplomatischen Spannungen mit mehreren Staaten gleichzeitig. Wie sich die Ermittlungen entwickeln und ob konkrete Verdächtige benannt werden, dürfte die geopolitische Lage in den kommenden Tagen weiter zuspitzen.

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