Tatort Köln: So kam »Die letzten Menschen« beim Publikum an

Der neue Kölner Tatort hat die Zuschauer gespalten. »Die letzten Menschen von Köln« mit Max Ballauf und Freddy Schenk lief am Sonntagabend im Ersten – und die Reaktionen fallen gemischt aus.

Starke Quoten, geteilte Meinungen

Rund 8,2 Millionen Menschen schalteten ein, ein solider Wert für das traditionsreiche Krimi-Format. Doch die Bewertungen im SPIEGEL-Vote zeigen: Nicht alle waren begeistert. Etwa 34 Prozent der Abstimmenden vergaben die Bestnote, während knapp 28 Prozent den Film als enttäuschend einstuften. Der Rest landete irgendwo dazwischen.

Der Fall drehte sich um eine apokalyptische Verschwörungstheorie mitten in Köln – düster, stellenweise vielleicht etwas überladen. But genau das schieden die Geister. Manche Zuschauer lobten die ungewöhnliche Atmosphäre, andere fanden den Plot zu konstruiert.

Was Kritiker und Fans sagen

Ein Sprecher der ARD erklärte: »Wir freuen uns über die breite Diskussion, die dieser Tatort ausgelöst hat. Unterschiedliche Meinungen zeigen, dass der Film bewegt hat.« And das stimmt. Gleichgültig waren die wenigsten.

Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär – die Darsteller von Ballauf und Schenk – sind seit 1997 ein Duo. 27 Jahre Köln-Tatort. Das ist keine Kleinigkeit.

Ob der nächste Kölner Fall wieder so kontrovers ausfällt, bleibt abzuwarten. Der Tatort bleibt jedenfalls das, was er immer war: ein Gesprächsstoff fürs Büro am Montag.

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